Hammerflügel
Prellzungenmechanik (Wiener Mechanik) nach Anton Walter (um 1800) von Mirko Weiss (Niederscherli 2006).
Dieses Instrument eignet sich ideal für die Werke Haydns, Mozarts, Beethovens und ihrer Zeitgenossen.
Erard-Flügel von 1875
Der französische Konzertflügel eignet sich besonders für die Klaviermusik von Chopin, Satie, Debussy, aber auch zum Begleiten der Lieder von z.B. Gabriel Fauré oder Reynaldo Hahn.
Tafelklavier
mit Stosszungenmechanik von Adam Beyer, London 1776, restauriert in der Werkstatt für historische Tasteninstrumente Georg F. Senn in Binningen (Schweiz). Das englische Tafelklavier entspricht weitestgehend einem Instrument aus dem Besitz von Johann Christian Bach.
Es eignet sich sowohl für englische als auch für frühe iberische und italienische Musik, etwa die Sonaten Lodovico Giustinis und Baldassarre Galuppis.
Auch frühe Clavierkonzerte in Kammerbesetzung kommen darauf gut zur Geltung.
Tafelklavier
von John Broadwood, London um 1815. Das Hausmusikinstrument par excellence in England zur Jane Austen-Zeit (es kommt tatsächlich auch in Austen-Verfilmungen vor!).
Ungebundenes Clavichord
von Anthony Sidey/Werner Bucher mit einem Tonumfang von C bis zu d3.
Dieses Instrument eignet sich für Solomusik des 17. und 18. Jahrhunderts, bei der es um zarte Schattierungen und nicht so sehr um Kraft geht
(Buxtehude, Bach, Roman, ...). Es lässt sich leicht transportieren.








